Der Dividenden Aristokrat Hormel Foods Corporation (HRL)

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Die Hormel Foods Corporation (Symbol: HRL / WKN: 850875) wurde 1891 von George A. Hormel, Sohn deutscher Immigranten, als Hormel & Co. in Austin Minnesota gegründet und ist ein amerikanischer Lebensmittelhersteller.

Hormel Foods erfreute sich zu Beginn aufgrund des Vertriebs von frischen Schweinefleischprodukten eines schnellen Wachstums und begann bereits 1910 national und international zu expandieren.

Bereits 1926 entwickelte Hormel den ersten Dosenschinken der Welt.

Hormel Foods ist in Deutschland recht unbekannt, der Begriff SPAM sagt jedoch nahezu jedem etwas, zumindest wenn es um E-Mails geht. Eigentlich ist SPAM Dosenfleisch, das von Hormel Foods bereits seit 1937 unter dieser Marke vertrieben wird. Das Dosenfleisch SPAM war in Großbritannien während des Zweiten Weltkriegs eines der wenigen Lebensmittel, dass nahezu unbeschränkt erhältlich war. Dieser Omnipräsenz verdankt die heutige Spam E-Mail ihren Namen.

Heute hingegen stellt das Unternehmen zahlreiche Nahrungsmittel mit dem Schwerpunkt Fleisch- und Wurstwaren sowie Fertigprodukte her. Damit machte das Unternehmen Hormel Foods 2016 einen Umsatz von ca. 9,5 Milliarden US-Dollar und beschäftigt ca. 20.000 Mitarbeiter. HRL ist im Aktienindex S&P 500 gelistet und gehört zu den 500 größten amerikanischen Unternehmen und ist eines der größten Unternehmen seiner Branche.

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Market Cap
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Volume

Überblick über die Geschäftstätigkeit von Hormel Foods

Hormel teilt sein Geschäft selbst in die 5 Segmente Lebensmittel, Tiefkühlwaren, Jennie-O Turkey Store, Delikatesslebensmittel, International & Sonstiges auf.

Der Umsatz- sowie Gewinnanteil lässt sich für 2015 wie folgt auf diese Segmente aufteilen:

  • Lebensmittel: 1,617 Mrd. $ Umsatz (17 %), 239 Mio $ Gewinn (21 %)
  • Tiefkühlwaren: 4,372 Mrd. $ Umsatz (47 %), 425 Mio $ Gewinn (38 %)
  • Jennie-O Turkey Store: 1,635 Mrd. $ Umsatz (18 %), 276 Mio $ Gewinn (24 %)
  • Delikatesslebensmittel: 1,103 Mrd. $ Umsatz (12 %), 106  Mio $ Gewinn (9 %)
  • International & Sonstiges: 534 Mio $ Umsatz (6 %), 88 Mio $ Gewinn (8 %)

Viele der Marken die Hormel in den USA vertreibt, sind bereits seit 50 oder mehr Jahren (z.B. Spam und Dinty Moore) auf dem amerikanischen Lebensmittelmarkt erhältlich. Im Laufe der Zeit wurden diese Marken mit Milliarden Doller durch Werbekampagnen aufgebaut und sind daher heute sehr etabliert.

Hormel genießt, aufgrund der langen Erfahrung der Verbraucher mit den hergestellten Produkten, das Vertrauen seiner Kunden, was dazu führt, dass über 30 Marken Nr. 1 oder Nr. 2 Positionen gemessen am Marktanteil in ihrer Kategorie haben.

International vermarktet das Unternehmen seine Produkte durch die Hormel Foods International Corporation, welche komplett zu HRL gehört. Dabei engagiert sich das Unternehmen aktuell in den strategisch wichtigen Auslandsstandorten Australien, Kanada, China, Japan und den Philippinen. Die internationale Sparte von Hormel ist aktuell jedoch lediglich für ca. 6 % des Umsatzes verantwortlich.

Der Schwerpunkt von Hormels operativer Tätigkeit ist damit ganz klar der US-Heimatmarkt, auf welchem der mit weitem Abstand größte Teil des Umsatzes erwirtschaftet wird.

Dennoch kann man nicht behaupten Hormel ruht sich auf seinen Erfolgen aus, denn das Unternehmen ist ständig bestrebt sein Produktportfolio durch organisches Wachstum, Produktentwicklung und Akquisitionen kontinuierlich zu erweitern.

Beispiele für kürzlich akquirierte Unternehmen sind:

  • Applegate Farms, LLC für 774,1 Millionen $, 2015
  • Justin’s, LLC 280,9 Millionen $, 2016

Hauptrohstoffe für die Produkte von Hormel sind Schwein und Truthahn.

Wettbewerbsvorteile der Hormel Foods Corporation

Es ist wohl unbestritten das ein Unternehmen, das seit über 125 Jahren erfolgreich bestehen und wachsen kann, etwas richtig machen muss. Dies hat letztendlich dazu geführt, das Hormel Foods heute einer der größten Hersteller von Lebensmittel- und Fleischprodukten in den USA ist. Einer der Schlüssel zu diesem Erfolg dürfte wohl auf das wie bereits erwähnte starke Markenportfolio zurückzuführen sein.

Für Hormel spielt dabei die Kundenwahrnehmung und Loyalität eine entscheidende Rolle, um weitere Marktanteile zu erschließen. Dies lässt sich HRL natürlich auch etwas kosten! Im Jahr 2016 gab das Unternehmen beispielsweise 204 Millionen $ für Werbung aus um seine Markenbekanntheit auszubauen bzw. ganz neue Produkte am Markt zu etablieren.

Zusammengefasst dürften sich für Hormel aus folgenden Punkten Wettbewerbsvorteile ergeben:

  1. Viele Markennamen mit hoher Bekanntheit und Nr. 1 oder Nr. 2 Marktanteil
  2. Hohe Werbebudgets um diese Marktanteile zu verteidigen und neue Produkte zu etablieren
  3. Als eines der größten Unternehmen der Branche profitiert Hormel von niedrigeren Produktionskosten.
  4. Hormel Produkte genießen sehr gute Regalplätze im Einzelhandel.
  5. Langjährige Händlerbeziehungen

Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat, kannst Du in nachfolgender Grafik die Umsatzentwicklung von Hormel für die letzten 30 Jahre betrachten. Der Umsatz ist von 1987 bis 2016 von ca. 2,3 Milliarden $ auf knapp 9,5 Milliarden $ im Jahr 2016 angestiegen.

Betrachten wir das in der Vergangenheit erzielte Umsatzwachstum genauer, stellen wir fest, dass der Umsatz von Hormel dabei keinen großen Schwankungen ausgesetzt ist, sondern recht konstant wächst. Ein solch gleichmäßiges Wachstum über 30 Jahre hinweg zeigt, das HRL es versteht sich an den Bedürfnissen seiner Kunden zu orientieren und diese zu befriedigen.

Beziehen wir nun zusätzlich die Entwicklung der Margen in unsere Betrachtung mit ein um Hormel Foods noch etwas besser kennenzulernen.

In den letzten 30 Jahren hat sich die Bruttomarge die meiste Zeit recht konstant zwischen 20 und 30 % bewegt. Von 2006 auf 2007 stellen wir jedoch ein Absacken der Bruttomarge auf etwas über 15 % fest, wo diese auch einige Jahre verblieben ist. Seit 2015 steigt die Bruttomarge allerdings wieder an und ist in den alten Normalbereich zurückgekehrt. Unserer Recherche nach kann dies auf gestiegene Getreidekosten in diesen Jahren zurückgeführt werden, was natürlich höhere Futterkosten und damit steigende Rohmaterialkosten für HRL bedeutete.

Interessanterweise ist zu beobachten, dass dies keinen negativen Einfluss auf die operative und netto Marge hatte. Die operative Marge hat sich von 3,8 % aus 1987 stetig bis auf 13,9 % im Jahr 2016 erhöht. Die netto Marge entwickelte sich von knapp unter 2 % 1987 bis auf 9,35 % im Jahr 2016 sogar noch etwas besser.

Synergieeffekten und economies of scale dürften einen großen Teil zu dieser wie wir finden sehr positiven Performance von Hormel beigetragen haben.

Dividendenentwicklung von Hormel Foods

Hormel genießt einen fast legendären Ruf bei Dividendeninvestoren und gehört zur Gruppe der Dividenden Aristokraten. Jedes Unternehmen, das diesen Titel tragen will, muss seine Dividende mindestens die letzten 25 Jahre in Folge jedes Jahr angehoben haben. Doch seit dem Jahr 2016 kann Hormel sich sogar zur noch elitäreren Gruppe der Dividenden Könige zählen, da es damit die magische 50-Jahres-Schallmauer an jährlichen Dividendenerhöhungen durchbrochen hat.

Und wie könnte es anders sein: Pünktlich wie ein Uhrwerk wurde die Dividenden auch im Januar 2017 das 51-mal in Folge erhöht – von 58 Cent auf hervorragende 68 Cent – was einer Steigerung von 17.24 % entspricht.

In nachfolgender Grafik kannst Du die Steigerungen der Dividende von 1987 bis 2017 in $, aber auch prozentual von Jahr zu Jahr nachvollziehen.

Betrachten wir die Grafik, fällt uns auf, das Hormel Foods nicht nur seit langer Zeit seine Dividende erhöht, sondern dies auch noch in recht beachtlicher Geschwindigkeit. Die letzten 30 Jahre wurde die Dividende durchschnittlich um 12.8 % erhöht. Das nennen wir mal eine aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.

Wir haben also festgestellt, das Hormel in Bezug auf seine Dividendenhistorie ein wirklich außerordentlich gutes Unternehmen ist. Jedoch sollte nicht nur der absolute Betrag der Dividendenzahlungen bzw. deren Steigerungsraten berücksichtigt werden, sondern auch wie viel Geld das Unternehmen prozentual von seinem Profit für diese Zahlungen jährlich aufbringen muss.

Betrachten wir hierzu das Payout Ratio von Hormel Foods für die letzten 30 Jahre.

Bei solch hohen Dividendensteigerungsraten wie Hormel sie in der Vergangenheit abgeliefert hat, drängt sich einem Investor insbesondere die Frage auf, ob das Unternehmen auch in Zukunft seine Dividende weiterhin so schnell erhöhen kann.

Mit einer Dividendenausschüttungsquote von lediglich ca. 35 % im Jahr 2016 bewegt sich das Payout Ratio von Hormel Foods noch auf einem sehr moderaten Niveau. Bemerkenswert dabei ist, das Hormel es geschafft hat, die Ausschüttungsquote trotz der beachtlichen Steigerungsraten so niedrig zu halten. Läuft weiterhin für Hormel alles wie gehabt, dürfte das Unternehmen vermutlich auch die nächsten Jahre, insbesondere auch aufgrund der sehr stetigen Geschäftsentwicklung, keine größeren Schwierigkeiten haben, seine Dividendenausschüttungen weiter anzuheben.

Aus Sicht eines Dividendeninvestors ist Hormel in der Vergangenheit daher ein hervorragendes Investment gewesen.

Aktuelle Daten bzgl. Hormels Dividende

Symbol Name Last Trade Price Change Change (%) Dividend per Share Dividend Yield Ex-Dividend Date Dividend Pay Date

Hormel Foods Entwicklung in Rezessionen

Als Anleger sollten wir immer die Entwicklung in Rezessionen und Börsencrashs des jeweiligen Unternehmens betrachten. Denn gerade in ökonomisch schwierigeren Zeiten ist es wichtig, dass auch weiterhin regelmäßige Dividendenzahlungen auf unser Konto fließen.

Da Hormel Foods bereits deutlich über 100 Jahre alt ist, kann das Unternehmen auf zahlreiche Erfahrungen auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten zurückblicken. In den letzten 100 Jahren hat Hormel zwei Weltkriege, den Black Friday 1929 und alle folgenden Börsencrashs, Rezessionen und Ölkrisen überstanden. Wie wir bereits erfahren haben, erhielt die SPAM-E-Mail ihren Namen daher, dass das Dosenfleisch SPAM während des Weltkriegs als eines der wenigen Lebensmittel unbeschränkt in Großbritannien zur Verfügung stand. Ist dies vielleicht schon ein Indiz für die Krisenresistenz von Hormel Foods?

Durch Betrachten relevanter Zahlen können wir versuchen herauszufinden wie die Börsencrashs der näheren Vergangenheit, also im Jahr 2001 und 2008, sich auf Hormel Foods ausgewirkt haben.

Als Lebensmittelproduzent hatten die zwei vergangen Börsencrashs 2001 und 2008 keinen sonderlich großen Einfluss auf Gewinn und Free Cashflow je Aktie.

Wir sehen vielmehr das Hormel auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen seinen Weg unbeirrt weiter verfolgt, was sich durch sehr stabil bleibende Gewinne ausdrückt. Der Free Cash Flow sackte zwar 2008 etwas ab, erholte sich jedoch überproportional stark im Folgejahr. Diese Zahlen verdeutlichen einmal mehr, das Hormel in einer sehr rezessionsresistenten Branche tätig ist.

Die Produkte von Lebensmittelproduzenten werden immer, unabhängig davon, ob die Konjunktur gerade gut läuft oder nicht, nachgefragt, denn die Menschen müssen diese auch weiterhin kaufen, um sich zu ernähren. Lebensmittel gehören damit wohl zu den wenigen Produktkategorien auf die Menschen niemals verzichten können.

Hormel dürfte sich vermutlich auch in zukünftigen Problemphasen ähnlich verhalten, denn als Konservenproduzent, stellen natürlich gerade solche Produkte in Krisenzeiten das ideale Mittel dar, um sich relativ günstig lang haltende Vorräte anzulegen, wovon HRL folglich profitiert.

Die Tatsache, dass die Produkte von Hormel wohl auch in den dunkelsten aller vorstellbaren Phasen weiterhin gekauft werden „müssen“, qualifiziert HRL aus Sicht eines Investors daher als ein extrem krisensicheres Unternehmen.

Die fast 40-prozentige Kurskorrektur im Jahr 2008 war daher rückblickend gesehen eine außergewöhnlich gute Chance ein Engagement in HRL einzugehen.

Hauptrisikofaktoren von Hormel Foods

Hormel Foods muss sich beim Betrieb seines Unternehmens wie jedes andere Unternehmen auch diversen Risikofaktoren stellen, die auf das Geschäft negative Auswirkungen haben können. Nachfolgenden einige Risikofaktoren, die es als potenzieller Investor abzuwägen gilt, bevor man sein Geld in Hormel investiert. Risikofaktoren, die sich negativ auf Hormel auswirken können, sind z.B.:

  1. Hormel Foods ist den allgemeinen Risiken der Lebensmittelindustrie ausgesetzt. Zu nennen wären hier insbesondere: Lebensmittelverderb, Lebensmittelkontamination durch krankheitserzeugende Organismen (z.B. Listerien, Salmonellen, E coli), Lebensmittelallergien, ernährungs- und gesundheitsbezogene Bedenken, Lebensmitteverarbeitungskontrollen, Schadensersatzansprüche des Verbrauchers, Produktmanipulationen, Nichtverfügbarkeit und / oder die Kosten der Haftpflichtversicherung.
  2. Eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnte der Geschäftstätigkeit des Unternehmens schaden. Die Geschäftstätigkeit von Hormel kann durch Änderungen der nationalen oder globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, einschließlich Inflation, Zinssätze, Kapitalverfügbarkeit, Energieverfügbarkeit und Kosten (einschließlich Treibstoffzuschläge) und der Auswirkungen staatlicher Initiativen zur Bewältigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinträchtigt werden. Eine Verringerung der Konsumausgaben und die Verschiebungen der Konsumgüterpräferenzen könnten sich negativ auf das Unternehmen auswirken.
  3. Schwankungen der Rohstoffpreise und die Verfügbarkeit von Schweinefleisch, Geflügel, Rindfleisch, Futtergetreide, Avocados, Erdnüsse, Energie und Molke könnten dem Ergebnis des Unternehmens schaden. Die Ertrags- und Vermögenslage der Gesellschaft hängt weitgehend von den Kosten und der Lieferung von Schweinefleisch, Geflügel, Rindfleisch, Futtergetreide, Avocados, Erdnüsse und Molke sowie Energiekosten und den Verkaufspreisen für viele dieser Produkte ab
  4. Ausbrüche von Krankheiten bei Vieh- und Geflügelbeständen könnten den Umsatz- und die Betriebsmargen des Unternehmens beeinträchtigen.
  5. Die Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens kann schwanken und das Unternehmen konkurriert mit einer Vielzahl anderer Produzenten.

Einen detaillierten Überblick über diese und weitere Risikofaktoren können dem Jahresbericht von Hormel entnommen werden, in welchem das Unternehmen wahrheitsgetreu auf die seiner Ansicht nach größten Risikofaktoren für das Unternehmen eingehen muss. Jedem Investor sei nahegelegt, den Risikofaktoren aus dem aktuellen Jahresbericht eines Unternehmens Beachtung  zu schenken!

Abschließende Gedanken zu Hormel Foods

Hormel Foods zeigt anhand seiner vergangenen Performance, dass es sich hier um ein erstklassiges Geschäftsmodell handelt. Die Dividendenpolitik die Hormel die letzten Jahrzehnte etabliert hat, ist sowohl was Wachstum und Sicherheit angeht, hervorragend.

Geduldige Investoren wurden von Hormel Foods für ihr langfristiges Investment reich belohnt. Wie immer hat Qualität aber ihren Preis, was dazu führt, das HRL selten günstig an der Börse zu haben ist. Die Chancen zu echten Schnäppchenpreisen in Hormel Foods einzusteigen ergeben sich also nur alle paar Jahre.

Nichtsdestotrotz überzeugt das Unternehmen Hormel Foods uns. Krisenresistente Produkte, eine starke Bilanz sowie ein in der Vergangenheit aktionärsfreundliches Management haben sich bisher für den Dividendeninvestor ausgezahlt. Wir hoffen das sich das Unternehmen weiterhin so positiv entwickeln kann. Die Zeit wird zeigen ob HRL seinen Wachstumskurs, vielleicht ja sogar mit steigender Internationalisierung, fortsetzten kann.

Du möchtest noch weitere Dividenden Aristokraten wie ADM, BF-B, CL, CLX oder KO kennenlernen? Dann ab auf unsere Übersichtsseite auf welcher wird Dir noch weitere lesenswerte Unternehmensprofile anderer Dividenden Aristokraten verlinkt haben! Was hältst Du von Hormel Foods? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

HRL
Name
Market Capitalization
52 week Low
52 Week High
Earnings per Share
EBITDA
P/E Ratio
Price / Sales
Price / Book
Revenue

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